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Mai

2. Tag der Städtebauförderung in Stollberg

Am 21.05.2016 fand von 15.00 Uhr bis 21.00 Uhr der „Tag der Städtebauförderung“ in Stollberg statt.  Als Location diente dieses Jahr der Schlachthof Stollberg.  Interessenten konnten sich die zum Teil noch in der Sanierung befindlichen Gebäudeteile anschauen. Ab 17.30 Uhr sorgte gitarrist Falk Schirrmeister für Live-Musik.

Der Schlachthofverein bot Führen an und zeigte Räume, die bisher bei Veranstaltungen verschlossen blieben. Außerdem wurde eine Bilderpräsentation gezeigt, durch welche man Eindrücke von der Umbauphase und verschiedenen Veranstaltungen erhalten konnte.
Insgesamt haben sich bundesweit mehr als 500 Städte am 2. Tag der Städtebauförderung beteiligt.

Veranstaltungen des MSC Stollberg

Vorbereitung Jugendkulturfest

In Vorbereitung des 1. Jugendkulturfestes in Stollberg läuft das Projekt Jugendbeteiligung. Jugendliche organisieren für Jugendliche dieses Fest. Die freiwilligen Jugendlichen werden dabei unterstützt von der Stadt Stollberg, vom Kinder- und Jugendring Sachsen, dem Kreisjugendring Erzgebirge, Schulen, Kirchgemeinden und Jugendvereinen. Die Jugendlichen treffen sich regelmäßig und werden dabei von erfahrenen Betreuern unterstützt. Das Jugendkulturfest findet am 10. September 2016 auf dem Gelände des Schlachthofes statt, wo auch ein Bandwettbewerb „Sau’N’Check“ stattfindet.


Veranstaltung in der Stadtbibliothek zum Thema „Häftlingsfreikauf“

Der Potsdamer Wissenschaftler Dr. Jan Philipp Wölbern referierte am 26.05.2016 kurzweilig und anschaulich über die Entstehungsgeschichte, Entwicklung und Folgewirkungen des Häftlingsfreikaufs. Politische und kirchliche Akteure wie auch Strukturen in der Bundesrepublik und DDR, die sich bis auf die oberste Ebenen erstreckte, zeigte Wölbern bei dem innerdeutschen Tauschgeschäft auf. Nach anfänglichen Vorbehalten auf bundesdeutscher Seite entwickelte sich der Häftlingsfreikauf zu einem funktionierenden System. Politisch gesehen war der Häftlingsfreikauf für die DDR ein Debakel, für die Bundesrepublik hingegen eine Legitimation des Systems aufgrund der Humanität. 

Von 1963 bis 1999 kaufte die Bundesregierung über 33.000 politische Häftlinge aus DDR-Gefängnissen frei. Mehr als 3 Milliarden DM „erwirtschaftete“ das SED-Regime mit dem Verkauf ihrer Inhaftierten, den die Bundesrepublik in Form von Warenlieferungen über das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland bereitstellte. Ausschlaggebend für das dubiose Tauschgeschäft von Seiten der DDR waren weniger humanitäre Beweggründe als vielmehr deren ökonomische Motivation. Mit den In Waren umgewandelten Finanzen konnte das SED-Regime ihre Liquidität erhalten. Für die  Bundesrepublik umfasste dieses „Geschäft“ den zweitgrößten Ausgabeposten aller Transferleistungen  in die DDR.

Etwa 20 Besucher waren der Veranstaltung der Gedenkstätte Hoheneck am 26.05.2016 in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Stollberg gefolgt. Von der Möglichkeit, dem jungen Referenten Fragen zu stellen, machten viele Zuhörer Gebrauch: War der Häftlingsfreikauf in der Bevölkerung der DDR  bekannt? Wie kam es dazu, dass nicht eine geringe Anzahl von Bundesbürgern in der DDR inhaftiert und anschließend freigekauft wurden? Inwiefern war das Aufnahmelager Gießen von Stasi-Spitzeln durchsetzt?  Verkaufte die DDR zielgerichtet inhaftierte Stasi-Spitzel, um diese in der Bundesrepublik für ihre Dienste einzusetzen? Bereicherte sich das SED-Regime an der Übersiedlung der Kinder von Freigekauften?

Trotz Schweigepflicht habe es nicht wenige Mitwisser des deutschen Tauschgeschäftes „Mensch gegen Ware“ in der DDR gegeben, allein schon aus dem Personenkreis beruflich Involvierter und Betroffener. Kurioserweise, so Wölbern, wusste so mancher Freigekaufter nichts vom dubiosen Tauschgeschäft zu seiner Person.  Die Frage nach dem Freikauf in der DDR inhaftierter  Bundesbürger in die Bundesrepublik beantwortete der gebürtige Hesse einhellig, gerade in den 1960er Jahren traf eine enorme Zahl bundesdeutscher Fluchthelfer dieses Schicksal. Außerdem gab es inhaftierte West-Spione. Enormes Hintergrundwissen, Sachverstand und komparative Vorgehensweise zeichneten Wölberns initiierte Diskussion aus. Lediglich zu Fragen von Stasi-Spitzeln auf bundesdeutschem  Gebiet musste der Referent passen – aufgrund der Distanz zum Forschungsgegenstand. 

Abschließend sei dem Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, Lutz Rathenow, für die freundliche Unterstützung dieser Veranstaltung gedankt.

Text und Foto: Eva Werner

Mabema Versaje - Manege frei

Zirkusluft, staunende Augen bei Groß & Klein und jede Menge Spaß…

Erstmalig stand vom 21.bis 27.05.2016 ein Zirkuszelt mit Platz für fast 400 Personen am Rand des Glück-Auf-Sportplatzes in Stollberg. Der Grund: Ein besonderer Zirkus machte hier Station, der Projektcircus Hein. Die Hauptakteure in diesem Zirkus waren für fünf Tage die Schüler der 1. bis 4. Klasse der Grundschule „Abrecht Dürer“. Schon seit Wochen herrschte bei den Kindern große Aufregung. Bereits im Vorfeld des Projekts durften die Schüler sich für eine Darbietung entscheiden: Neben Taubenrevue, Ziegendressur und Schlangentänzer, gab es auch Seiltanz, Jongleure, Akrobaten, Trapezkünstler, Zauberer und Fakire. Natürlich durften auch die Clowns nicht fehlen und selbst die Moderation der Galavorstellungen am Donnerstag und Freitag der Projektwoche lag in den Händen von Schülern der 4. Klasse.

Am Montag, war es dann endlich soweit: Das Zirkusprojekt startete. Während die eine Hälfte der Jungen und Mädchen unter professioneller Anleitung der Mitarbeiter des Projektcircus Hein Kunststücke einstudierten, befassten sich die anderen Schüler mit Aufgaben rund um das Thema Zirkus. Am nächsten Tag wurde dann gewechselt: Jetzt übten und studierten die Kinder der 2. Gruppe Kunststücke ein während die Schüler der 1. Gruppe Aufgaben rund um den Zirkus bearbeiteten. Die ganze Woche wurde sowohl beim Einstudieren der Zirkusnummern als auch im Projektunterreicht jahrgangsübergreifend gearbeitet, das heißt Kinder verschiedener Klassenstufen waren als Gruppe die gesamte Woche zusammen. Eine tolle Erfahrung für Schüler und Lehrer.

Zuerst heißt es üben, üben, üben                      Seiltänzer bei der Generalprobe

Schon am zweiten Übungstag gab es die erste große Überraschung: In den Generalproben der zwei Gruppen wurde in fast zwei Stunden erstmals die komplette Vorstellung gezeigt und die Schlangentänzer traten nicht mehr mit einem Seil sondern mit den echten Schlangen auf. Nicht nur die Schüler staunten über ihr Können in den Generalproben, das sie innerhalb von kurzer Zeit mit viel Disziplin und Gehorsam erlernt hatten. Als kleine Artisten bekamen sie außerdem eine Vorstellung davon, dass auch hinter dem Vorhang alles ineinandergreifen muss. Es war für jede Gruppe wichtig, auf den Punkt genau hinter der Bühne zu sein und sich dort so zu verhalten, dass niemanden auffiel, dass bis zu 20 Kinder auf ihren Auftritt warteten. Auch die Lehrer klatschten pausenlos Beifall und waren erstaunt, was die Kinder können. Das schulische Wissen war in den Hintergrund getreten und es war atemberaubend, wie sich jeder bemühte. Plötzlich standen eher ruhige und unauffällige Kinder im Rampenlicht oder muntere und aufgeweckte Schüler lagen still auf dem Nagelbrett. Am Donnerstag bzw. Freitag gab es dann erneut eine Überraschung: Die Kostüme für die Galavorstellungen wurden ausgeteilt. Nun sahen alle wie echte Zirkusartisten aus: Die Aufregung konnte man spüren. An diesen beiden Tagen standen die Galavorstellung jeweils 15 Uhr und 18 Uhr bevor.

Neben den tollen Kostümen wurden die Zirkuskinder auch noch geschminkt. Jetzt sahen alle richtig toll und professionell aus. Aber nun war auch Vorsicht angesagt, denn die kunstvoll verzierten Wangen und Gesichter mussten vor dem Verschmieren bewahrt werden. Alle Vorstellungen waren durchweg spannend. Die Kinder gaben alles, um eine abwechslungsreiche und aufregende Vorstellung zu zeigen. Und sie wurden mit der Menge der Zuschauer und viel Applaus belohnt. Man konnte nur staunen, wie viele Zuschauer einen Platz im Zirkuszelt haben wollten. Die vier Vorstellungen waren zum Teil komplett ausverkauft, so dass die Darsteller der 18 Uhr Vorstellungen ihre Plätze an Zuschauer abgaben und nur gruppenweise dabei sein konnten. Das hätte so keiner erwartet. Die Stimmung im Zirkuszelt war toll, die Begeisterung bei allen riesengroß. Alle waren vom Können der Kinder überwältigt und von der zauberhaften Stimmung im Zirkuszelt gefangen. Ein tolles Schlussbild bot sich schließlich, als alle Künstler noch einmal durch die Manege liefen und sich dann noch einmal setzten um den abschließenden Worten des Zirkusdirektors Jeffrey zu lauschen. Jedes Kind hat sein bestes gegeben und so die Vorstellungen zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht. Schön, wenn ein Drittklässler ein Kind aus der ersten Klasse mit den Worten: „Heute warst du richtig toll!“ lobt oder wenn Kinder aus der vierten Klasse andere ermutigt und gut zuspricht, dass jeder sein bestes gibt. Zwischen den Galavorstellungen gab es einen von vielen fleißigen Händen liebevoll hergerichteten Imbiss, der von Süßigkeiten bis Obst und Gemüse sowie Wiener alles bot und keine Kinderwünsche offen ließ.


Diese fünf Projekttage, an denen alle sehr viel gelernt haben und die Lehrer die Kinder einmal ganz anders erleben konnten, wird keiner vergessen. Nicht nur für die Schüler der Grundschule „Albrecht Dürer“ waren es spannende, manchmal vielleicht auch herausfordernde Tage, auch viele Eltern waren begeistert. Jeder konnte seine eigenen Stärken aber auch Grenzen ganz neu erfahren. Das Gemeinschaftsgefühl wurde durch dieses Zirkusprojekt gestärkt, Kinder zwischen 6 und 11 Jahren haben zusammen gearbeitet und gelernt, sich gegenseitig unterstützt, ermutigt und gelobt. So kann Projektunterricht gewinnbringend und gelingend aussehen.
An dieser Stelle gilt unser Dank den sieben Artisten des Projektcircus Hein für ihre Arbeit mit den Kindern, den Helfern beim Zelt Auf-und Abbau und den fleißigen Helfern, die die Künstler mit einem Imbiss zwischen den Vorstellungen versorgt haben. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an alle Sponsoren, die den für dieses Projekt anfallenden Betrag von 15€ pro Kind übernommen haben. Vielleicht heißt es ja in vier Jahren wieder: Mange frei für die Kinder der Grundschule „Albrecht Dürer“…
Grundschule „Albrecht Dürer“

Kinderfest in Oberdorf

Am Sonntag, dem 29. Mai 2016 stand im Ortsteil Oberdorf alles unter dem Motto „drittes Kinderfest“. Auf dem Gelände des Spielplatzes, des Jugendclubs und des Bolzplatzes organisierte der Ortschaftsrat zusammen mit der Feuerwehr und der Kirchgemeinde des Ortes ein buntes Programm für ihre Kleinsten. Ob Hüpfburg, Kinderbasteln oder kleine Märchenspielchen - für jeden war etwas dabei. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr betreuten ein Zielspritzen mit Hilfe der Kinderfeuerwehr aus Grüna. Dort wollte natürlich jeder der schnellste sein alle sechs Zielteller zu treffen, schließlich warteten ja viele schöne Preise auf die Steppkes.
Der Ortschaftsrat Oberdorf möchte sich hiermit recht herzlich bei allen Unterstützern und Helfern des Kinderfestes bedanken, vielen Dank auch an alle angrenzenden Anwohner des Bolzplatzes für ihr Verständnis und nicht zuletzt an Herrn Löscher für das Bereitstellen der Kinderfeuerwehr. mho


3000 Jahre Bibel und Fragmente - Bibelausstellung im „dürer“

Bibel-Sammler Peter Kränzler stellte im Bürgerbegegnungszentrum „das dürer“ vom 27.05.-29.05.2016 ca. 900 Bibeln aus. Die private Sammlung von Herrn Kränzler umfasst ca. 3500 Bände und begann vor 56 Jahren.

Die Exponate wurden auf ca. 200m² präsentiert (Nebenraum ca. 70 m²).
Von Fragmenten, Mesa-Stein, Buchrollen über Luther bis zu neuzeitlichen Bibelübersetzungen, wie schon in der Freien Presse vom 27. Mai berichtet wurde. 1000 Personen nahmen die Gelegenheit wahr, sich über diese überwältigende Ausstellung, mit sachkundiger Führung, einen Einblick in die Geschichte der Bibel und dem Gedenknamen Gottes zu holen. Am Freitagvormittag und Sonntagvormittag fand kurzfristig eine Übersetzung für russisch sprechende Besucher (gesamt 40) statt. Samstagvormittag gab es eine spezielle Führung für Kinder, worüber alle 22 Kinder hell begeistert waren. Es befanden sich im Ausstellungsraum auch 2 Sitzreihen, damit man entspannt den Ausführungen der verschiedenen Führungen lauschen konnte. Im Nebenraum konnte man in Postkartengröße verteilt auf 22 m² den Namen Gottes als Kulturgut an verschiedenen historischen Gebäuden und kirchlichen Gegenständen betrachten. Oder auch einfach zu verschnaufen auf den Stuhlreihen und den 60-minütigen Drei-Linden-Film: "Der Name Gottes" (Fritz Poppenberg) anschauen. Um dann, was so einige wahr genommen haben, erneut in die nächste beginnende Führung einzusteigen. Die fachlichen Erklärungen, die jahrhundertalte ergänzende Literatur, begeisternde Details bieten einen Einblick in die Geschichte der Bibel und dem Gedenkname Gottes über Jahrhunderte hinweg. Die fachlichen Erklärungen, das immense Hintergrundwissen, was gepaart mit Humor und mit Fragen zum Nachdenken an die Besucher weitergegeben wurde, war sehr abwechslungsreich. Es war keine religiöse Veranstaltung, sondern eine reine Informationsveranstaltung rund um die Bibel - es wurde Einblick in die Geschichte der Bibelübersetzungen gegeben, sowie auch die Bedeutung Martin Luthers für den deutschsprachigen Raum.
* Sehr interessant waren auch die 700 Jahre alten Originalblätter aus der Zeit lange vor Gutenberg und Luther.
* Korrekturlesen und Textprüfungen zwischen Jahrhunderte alten Bibeln und prägnante Hintergrundinformationen machten die Ausstellung interessant und kurzweilig.
* Aus der Fülle an Exemplaren und Menge der Informationen wurde deutlich gezeigt, dass die Bibel in ihrem Text über die Jahrhunderte/Jahrtausende (Mesa-Steinfragmente, Schriftrollen) bewahrt blieb. Was u. a. Leseproben und Textvergleiche zeigten. Man sieht wie dieses Buch bewahrt blieb. Und das zeigt uns, dass es unserem himmlischen Schöpfer wichtig ist, dass wir ihn kennenlernen, durch sein schriftlich überliefertes Wort - die Bibel.
Bei der Bibelausstellung wurde man dazu ermuntert, in Gottes Wort nach Schätzen zu graben. Und diese wertvollen Tipps dann in seinem Leben und im Umgang mit anderen anzuwenden.


Fotos: J.Richter

Goju-Ryu Cup 2016

Am frühen Morgen des 28. Mai, machten sich die 7 Starter des Bushido Stollberg e.V. auf den knapp 400-kilometerlangen Weg zum Internationalen Deutschen Goju-Ryu Cup nach Erlenbach. Dieser ist die erste Hürde um für den Europa Cup im Goju-Ryu qualifiziert zu werden. Tommy Kuchinke begann als erster des Stollberger Teams in der Kategorie +40 kg im Pool B, zeitgleich startete im Pool A sein Trainingsgefährte Nils Fiedler. Tommy gewann souverän alle seine Kämpfe und stand somit als Poolsieger im Finalkampf. Diesen dominierte er ebenso wie seine anderen Kämpfe und stand mit einem 7:3 als Sieger fest. Ein superstarker Auftakt mit einem verdienten 1. Platz. Nils gewann im Pool A den ersten Kampf mit 2:0, den darauffolgenden verlor er. Danach konnte er  in der Trostrunde noch einmal sein Können unter Beweis stellen - was ihm mit einem souveränen Sieg mit 8:0 super gelungen ist. Leider ging die nächste Runde wieder verloren und somit war für ihn der Wettkampf beendet. Hier muss Nils noch ein wenig an der Beständigkeit der Leistungen arbeiten.
Michelle startete in der Jugend -54 kg, sie zeigte keinerlei Nerven und gewann alle ihre Poolkämpfe. Sie zog somit als Poolsiegerin in das Finale ein. Ebenso wie Tommy konnte sie sich mit einem sicheren 3:0 gegen ihre Konkurrentin durchsetzen und freute sich am Ende über einen starken 1. Platz.
Jonas Köhler startete in der Kategorie Jugend. Aufgrund der fehlenden Erfahrung, gelang es ihm leider nicht zu punkten und konnte sich im Starterfeld nicht durchsetzen. Bei den Junioren +62kg ging Maximilian Teubner an den Start. Er steigerte sich von Kampf zu Kampf und gewann alle bis zum Finale. Hier ging ihm etwas die Luft aus, so dass er sich als Zweiter geschlagen geben musste. Trotzdem freute er sich über seinen starken Auftritt.
Vanessa Stahlberg startete in der Leistungsklasse -58kg, leider konnte sie sich gegen die starken Konkurrentinnen nicht durchsetzen. Als letzter Starter ging im Einzel LK +72kg Darius Norsei  auf die Tatami. Darius startete gut, allerdings musste er einen harten Treffer seines Gegners einstecken von dem er sich leider nicht erholte. Somit schied er aus dem Wettkampf aus, schade, denn er hatte sich sehr viel vorgenommen.  Michelle ging nochmal im Teamwettkampf mit einer Starterin aus Deutzen und Rochlitz an den Start und konnte sich mit den Mädchen den 3. Platz sichern.
Mit 2 Goldmedaillen, 1x Silber und dem Bronzeplatz im Team, haben die Stollberger wieder einmal gezeigt das man mit ihnen rechnen kann.

Bildunterschrift: Michelle(rechts) bei der Vorbereitung

Jugendliche werden im Stadtrat geehrt

In der Stadtratsitzung am 30.05.2016 wurden Jugendliche für ihre engagierte Tätigkeit vom Oberbürgermeister Marcrl Schmidt geehrt.

Celina Claus (linkes Foto)
3. Platz im Fachgebiet Technik
Sonderpreis Elektronik, Energie- oder Informationstechnik
„Entwicklung und Programmierung eines Atemtherapiemodells zur Analyse der Atemfrequenz“

Markus Lindner (rechtes Foto) und Sebastian Wagner
Landessieg im Fachgebiet Arbeitswelt
Sonderpreis futureSAX
„Elektromobilität – schon heute erfolgreich? Entwicklung eines Leitfadens zur Etablierung von PKWs mit Elektroantrieb“


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19/03/20 15:00 - 17:00
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19/03/21 19:00
Reisefilmvortrag über Indien

19/03/22 22:00
120 Minuten-Party

19/03/23 10:00 - 13:00
Tag der offenen Tür