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Nachhaltige soziale Stadtentwicklung

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Nachhaltig sozial: Bildung, Arbeit und Freizeit in benachteiligten Stadtgebieten 

Einige Stadtviertel stehen durch die hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Familien, langzeitarbeitslosen Erwachsenen oder Migranten vor besonderen Herausforderungen. Dort sind Projekte für mehr qualifizierte Freizeitgestaltung, Bildung und Integration in Beschäftigung für eine nachhaltige Stadtentwicklung ebenso wichtig wie bauliche Maßnahmen.

Mit dem neuen ESF-Programm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ fördert das Sächsische Staatsministerium des Innern deshalb niedrigschwellige, informelle Maßnahmen der Bildungseinrichtungen, Sportvereine und anderer Stadtteilakteure. Die Europäische Union unterstützt diese Vorhaben über den Europäischen Sozialfonds in der Förderperiode 2014-2020 mit 30 Mio. Euro. Durch die Beteiligung des Freistaats Sachsen mit eigenen zusätzlichen 5,6 Mio. Euro können bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gefördert werden. Sobald ein gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept vorliegt, das mit den Vereinen und Einrichtungen vor Ort erarbeitet wurde, kann die Stadt einen Förderantrag stellen.
 
Ziele des Förderprogramms „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ 

Durch aufeinander abgestimmte Vorhaben soll die Situation von Langzeitarbeitslosen, Einkommensschwachen und Migranten in sozial benachteiligten Stadtgebieten nachhaltig verbessert werden.

Was sind benachteiligte Stadtgebiete? 

Stadtteile, in denen mehr Menschen als im Landesdurchschnitt auf Hilfe zum Lebensunterhalt (SGB-II-Leistungen) angewiesen sind. In der Stadt Stollberg leiten sich aus dieser Definition zwei Fördergebiete, das Hufelandgebiet und das Innenstadtgebiet, ab.

 

ESF-Fördergebiet Hufeland

   

ESF-Fördergebiet Innenstadt

Was wird über das Förderprogramm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“  konkret gefördert?

Informelle und niedrigschwellige Vorhaben:

  • Kinder- und Jugendbildung, Familienangebote
  • Erwachsenenbildung/ lebenslanges Lernen
  • Soziale Eingliederung und Integration in Beschäftigung
  • Netzwerkbildung der Klein- und Kleinstunternehmer im Quartier
  • (Quartiersmanager, welche die Vorhaben bei der Durchführung unterstützen)

 
Wie hoch ist die Förderung?

Gefördert werden bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

 

 

Kontakt


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Stadtverwaltung Stollberg
Hauptmarkt 1
09366 Stollberg
  
Telefon: +49 37296 94-0
Fax: +49 37296 2437
E-Mail: info@stollberg-erzgebirge.de


 

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